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Chakren

Es ist nicht wesentlich, was vor oder hinter uns liegt, sondern was in und um uns liegt.

Welchen Sinn haben Farben?

Habt ihr euch schon einmal gefragt warum ihr an manchen Tagen gerne eine rotes T-Shirt anhabt und an anderen ist euch nach weiß?
Warum ihr euch in manchen Räumen wohl fühlt und in manchen nicht?
Er war so wütend, daß er rot anlief...!
Sie war grün vor Neid...!
Sie sieht alles durch eine rosarote Brille...!

Für alle Menschen die gerne die Aura sehen würden oder schon begonnen haben sie zu sehen, seht mit dem Herzen, und die Farben kommen dazu.
Seid eins mit dem einzigen was ist und ihr seid das einzige was ist.
Dann seht Ihr die Farben, dann hört Ihr das was ihr hören könnt.
Ihr erkennt dann was alles ist und nicht ist.

Bewege alles in dir und alles wird sich dir zeigen.

Denke daran, wenn du schon nicht mit dir selber klar kommst, deinen Körper und dich nicht siehst... wie sollst du dann mit den anderen Körpern zurechtkommen? Spürst du dich, siehst du dich? Mach es also nicht noch komplizierter... sieh dich und du siehst auch andere.


Wirklich sehen bedeutet nicht irgendeinen Klecks interpretieren zu wollen... es ist ein Spiel mit Gefühlen, Emotionen, Ausdrücken und vielem mehr... manchmal spielt es da dann keine Rolle ob der Klecks blau, grün oder rot ist. Das Farbenspiel und das Papier macht es aus. Jeder sieht auch bei der Aurasichtung etwas anderes in diesem Kunstwerk von Farben.
Das Leuchten der Farbaura hängt einerseits von der Person selber ab, von ihrer Fähigkeit, ihrer Lebendigkeit Ausdruck zu geben. Aber auch von den Personen, mit denen diese Person Umgang hat.
Alle Farbenergien sind übrigens gleichwertig. Es ist nicht eine Farbe wertvoller als die anderen. Denn alle Arten von Energien werden gebraucht und erst das Zusammenspiel macht eine Weiterentwicklung möglich.

Unsere Chakra- oder Aurafarben verändern sich von Zeit zu Zeit. Sie verändern sich mit der persönlichen Entwicklung. Nicht nur die Farbe selbst, sondern auch deren Leuchtkraft hat etwas zu bedeuten: sie spiegelt die augenblickliche Lebendigkeit der Person.

Manches hat sich jedoch im Laufe der Zeit als Energiemuster eingespielt aus dem man lesen kann. Je klarer und pastellartiger die einzelnen Farben erscheinen, um so besser. Trübere und kompaktere Farben können Disharmonien, Überaktivität und andere Probleme in dem Bereich, zu dem die betreffenden Farben gehören, anzeigen.

Nun aber endlich zu den Farben:

Wenn ich einen grünen Zweig im Herzen trage,
wird sich der Singvogel darauf niederlassen
(chinesisches Sprichwort)

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Rot
- gehört zum Wurzelchakra, Sitz der Kundalini-Energie (= unsere Lebenskraft)
- Bezug zu Blut, Blutdruck (bei Hochdruck, Rhythmusstörungen bitte vorsichtig verwenden)
- Bezug zu Hitze, allem Überaktiven (Entzündungen sind rot)
- Bezug zum Körperlichen und zur Materie (auch Geld)
- Ur-/Wurzelkraft, aus der alles entsteht
- Themen: Erdung, Existenz, Überleben, Lebenswille, aber auch Sexualität, Triebe, Animalisches, Leidenschaft, Mut, Tatkraft, Durchsetzung
- männliche Energie, Aktivität (entspricht dem Yang-Prinzip)
- anregendste aller Farben (stärkste Kraft)
- Temperamentsausbrüche werden durch Rot verstärkt, manchmal sogar erst ermöglicht (weniger bei dunklerem Rot)
- cholerische Temperamente sollten Rot lieber meiden (z.B. rotes Auto)
- Anwendung am besten an Händen, Füßen, in der Aura oder abwärts der Leistengegend (nach 17 Uhr besser nicht anwenden evtl. wird dadurch der Schlaf verhindert)
- opferbereite Liebe (Bezug zu Christus-Energie)
- sich für andere (bes. Schwächere) einsetzen, für Gerechtigkeit kämpfen
- Signalfarbe für alles, das lebensnotwendig ist und unsere Aufmerksamkeit erregen soll (in der Werbung - das Wichtigste ist meist rot)
Rot ist eine Farbe, die nicht nur den Kreislauf des Körpers beeinflußt, sondern auch das gesamte Fortpflanzungssystem (die sexuelle Energie) sowie das Erwachen vieler Fähigkeiten und Talente.
Zuviel Rot oder eine Trübung dieser Farbe kann ein Übermaß an Stimulation, eine Entzündung oder Ungleichgewichtszustand anzeigen. Außerdem kann Rot auf Nervosität, Wut, Agression, Impulsivität oder große Freude hinweisen.

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Rosa (Pink)
- gehört zum Herz- und Wurzelchakra (laut Aura-Soma: Rot mit viel Licht durchtränkt)
- bedingungslose Liebe für alles Leben, Wärme, Nähe, Harmonie
- öffnet das Herz für Liebe und Toleranz
- gibt einem selbst Liebe für die weibliche, fürsorgliche Seite
- lindert Aggressivität (think pink!) am besten
- gibt dem Leben Sinn, wenn er verloren scheint
- Liebe ist das Heilmittel für unsere Zeit: Denke und sei bedingungslose Liebe!
- hilft, mit Liebe zu sprechen
Rosa ist also die Farbe des Mitgefühls, der Liebe und der Reinheit. Freude und Zufriedenheit oder ein starkes Gefühl der Verbundenheit spiegelt sich in Rosa. Bei matteren Tönen bedeutet es Unreife. Rosa kann aber auch ein Signal für eine neue Zeit, neue Liebe, neue Perspektiven sein.

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Orange
- gehört zum Sakralchakra
- Bezug zu Sexualität, Fortpflanzungsorganen, Hormonsystem (auch Magenta), Verdauung im wahrsten Sinne des Wortes, Stoffwechsel
- Bezug zur Milz - hilft, feinstoffliche Energien in für den Körper verwertbare umzuwandeln
- Themen: Abhängigkeit, Co-Abhängigkeit, Süchte, Loslassen, Vertrauen, Entkrampfen, Entspannen, Lockern
- hilft, körperliche Schocks aus Vergangenheit u. Gegenwart besser zu verarbeiten
- Glückseligkeit, bringt tiefe Einsichten und Weisheit
- unterstützt dabei, alte Dinge (auch schlechte Angewohnheiten) loszulassen
- zum Lösen von Verkrampfungen und Verspannungen (neben Gold)
Orange ist die Farbe der Wärme, der Krativität und der Emotionen. Sie deutet auf Mut, Freude und Gesselligkeit hin. Je nach Schattierung kann Orange auch ein Hinweis auf ein emotionales Ungleichgewicht und einen Zustand der Aufgewühltheit sein. Stolz und ein Hang zu Extravaganz zeichnen sich durch trübe Töne ab. Außerdem können trübe Orangetöne Sorgen und Eitelkeit spiegeln.

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Koralle
- gehört ebenfalls zum Sakralchakra ( intensivere Form des Orange, durch mehr Licht durchtränkt)
- höhere Aspekte des Orange, d.h. gleiche Aussage wie Orange, doch stärker
- Bezug zu emotionalen Schocks, unterstützt dabei, sie aufzulösen und loszulassen
- enthält einen Teil mehr Gelb als Rosa (Themen siehe auch dort)
- Eigenliebe entwickeln, fördern

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Gelb
- gehört zum Solarplexus (3. Chakra)
- repräsentiert individuellen Willen u. Intellekt, analytisches Denken
- hilft, zu lehren und zu lernen
- bei Ängsten, die nicht so tief gehen wie z.B. Prüfungsangst u. Nervosität
- Selbstzufriedenheit; sich in seiner Haut wohlfühlen; aus sich selbst heraus strahlen
- Selbstsicherheit, Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl
- Freude, Heiterkeit, Leichtigkeit, auch Albernheit
- Bezug zu Haut und Nervensystem (auch Nieren)
- Bezug zum Abgrenzen, "Nein" sagen können
- an sich denken, sich um sich selbst kümmern
- hilft, auf allen Ebenen aufzunehmen und sich in Leichtigkeit zu öffnen
Gelb wird gewöhnlich am schnellsten gesehen!!! Ein blases gelb um den Haaransatz kann Optimismus bedeuten. Gelb ist eben die Farbe geistiger Aktivität und der aufgehenden Sonne. Pastelltöne (besonders gilt dies für das Spektrum von Hellgelb bis weiß) deuten oft auf Enthusiasmus für etwas bestimmtes im Leben, auf die Macht der Idee und eine spirituelle Entwicklung hin.

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Grün
- gehört zum Herzchakra
- Bezug zu Gefühlen (Öffnung), Weite, Raum, Entwicklung, Neuanfang, Natur
- öffnet das Herz für neue Situationen und Menschen, besonders, wenn es um Gefühle oder den eigenen Weg geht
- Regenerationsfarbe - schafft Harmonie und Balance auf allen Ebenen, Entspannung
- hilft bei Ängsten und Phobien (enthält auch Gelb, das bei Ängsten hilft)
- Mittelpunkt aller Farben und weder warm noch kalt: ½ Gelb (warm) + ½ Blau (kalt)
- Höheres Selbst drückt sich durch das Herz aus, steht mit ihm in Verbindung
- Herz = Mittelpunkt des Menschen; im Herzen ruhen
- für Entscheidungen und Menschen, denen das schwerfällt
- intensives Erleben des eigenen inneren Raumes
- hilft, die eigene Wahrheit/Weg zu finden sowie Entscheidungen diesbetreffend zu fällen
- steht für: den Weg, die Wahrheit und das Leben
- schützt davor, abzuheben
Grün spiegelt Wachstum, Symphatie und innere Ruhe. Zuverlässigkeit und offenherzig und wenn sich das Spektrum mehr dem Blau nähert, deutet es auf Heilfähigkeiten hin. Matte und dunklere Töne können Unsicherheit und Geiz anzeigen. Mattes Grün ist auch oft ein Zeichen der Eifersucht, des Selbstzweifels und des Mißtrauens.

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Türkis
- gehört zum 4 ½. Chakra (Ananda Khanda = Massenkommunikation; liegt rechts vom Herzen)
- balanciert Herz- u. Halschakra: 2 Teile Blau + 1 Teil Gelb
- *HALLO* ich bin ein Wassermann - für mich repräsentiert diese Farbe das Wassermannzeitalter...
- bringt Energien in Fluß
- kreative Kommunikation, spielerisch und mit Leichtigkeit
- Spontaneität und Kreativität; gut für Künstler, aber auch Ideen, Projekte
- Gefühle zum Ausdruck, zum Fließen bringen
- stellt Verbindung zum eigenen Herzen und inneren Lehrer her
- hilfreich für Herzenskommunikation vor oder in Gruppen, bei Lampenfieber
- Bezug zu Atlantis
- kräftigt Thymusdrüse, Abwehrsystem
- Bezug zu Computern, Vernetzung mit der gesamten Welt, Kristallarbeit, Mineralreich, Astrologie, Delphine und ihre Energie
- hilft, Weisheit des neuen Zeitalters für sich zu erschließen
- für diejenigen, die in der Vergangenheit für das Aussprechen der Wahrheit verfolgt wurden

Leute... mehr ist wohl nicht mehr hinzuzufügen... lächel

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Blau
- gehört zum Halschakra
- Themen: Freiheit, Weite, Unendlichkeit, Kommunikation, Loslassen, Vertrauen, Autorität (weltlich), Abheben, zur Ruhe kommen, Abstand gewinnen, Gelassenheit, Stille, Schweigen, Zurückhaltung
- eigene Macht zum Ausdruck bringen (häufig ist das Halschakra deshalb blockiert)
- hilft, Gedanken auszudrücken sowie das Reine und Wichtige
- konzentrationsfördernd
- wirkt eher kühlend und entspannend
- unterstützend bei allem Überaktiven im Körper (bes. dunkelblau)
- Bezug zu Erzengel Michael (hellblau), verleiht starken Schutz
- erleichtert Sterbenden den Übergang, Angehörigen das Loslassen
- hellere Farben stehen für aktive Vorstellungskraft und gute Intuition
- dunklere Farben weisen auf ein Gefühl der Einsamkeit hin
- trübere Blauschattierungen weisen auf Blockierungen der Wahrnehmung hin, Melancholie, Besorgtheit, Herrschsucht, Ängstlichkeit, Vergeßlichkeit
Blau ist nach Gelb die Farbe, die viele Auraseher am schnellsten wahrzunehmen vermögen. Blau ist die Farbe der inneren Ruhe und Stille. Sie spiegelt Hingabe, Wahrheitsliebe und Ernsthaftigkeit.

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Königsblau ( Royalblau/Indigo)
- gehört zum 3. Auge / Stirnchakra / 6. Chakra
- Bezug zum Sternenhimmel, Weite, Unendlichkeit, Einheit in allem und zu allem (Teil eines großen Ganzen sein, gleichzeitig eine Einheit in sich selbst sein), Geborgenheit
- göttliche Autorität
- stark beruhigend; gibt tiefen Frieden
- unterstützend bei allem Überaktiven
- verschafft Zugang zu Intuition, Hellsehen, Hellfühlen, Telepathie etc. (Balance zwischen Scheitel- und Stirn- und Schädelbasischakra wichtig)
- unterstützend bei Meditationen, kann spirituelle Einsichten bringen
- für "kopfgesteuerte" Menschen, wo der Kopf (Denken) überlastet ist
- öffnet dann das Stirnchakra und verschafft Erleichterung

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Violett
- gehört zum Scheitelchakra / 7. Chakra
- ein Teil Rot + ein Teil Blau
- beruhigendste Frequenz von allen
- kräftigt körpereigene Abwehr
- verhilft zu Energien, die man für das Dienen braucht
- bringt Süße ins Leben, deshalb hilfreich bei Kummer, Leid, Depression, Trauer (z.B. nach Todesfall)
- öffnet das Tor zum Universellen, nach "oben"
- Bezug zu Esoterik, Mystik, Spiritualität
- Entfaltung von Wahrnehmung in höchsten Bereichen des Bewußtseins
- Auflösen von Negativität
- Violettes Feuer = Flamme für dieses Zeitalter; für Vergebung, Liebe, Transformation, Erneuerung
Violett ist die Farbe der Wärme und der Verwandlung. Außerdem kann sie anzeigen, daß ein Mensch auf der Suche ist. Die blasseren und helleren Violett und Purpur Töne können Bescheidenheit und Spiritualität anzeigen. Die dunkleren Töne deuten auf eine Notwendigkeit hin mit einem Problem ins reine zu kommen. Sie können aber auch ein Zeichen für starke erotische Phantasie sein.

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es folgen noch Farben... bin noch nicht fertig... Verschnaufpause ! Es wird dran gearbeitet.

Es ist mehr wert, jederzeit die Achtung der Menschen zu haben,
als gelegentlich ihre Bewunderung.
(Jean-Jacques Rousseau)