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Tipps rund um Reiki...

Reiki * Was passiert da* *Deine erste Behandlung* *Dein 1.Grad!? Gedanken daran!?*


Viele Fragen?... nachfolgend ein paar Textpassagen welche dir einen Eindruck übermitteln sollen.
Nun ... ich hatte das Glück eine liebe Lehrerin für meinen ersten und zweiten Grad gefunden zu haben. Die mir mit Rat und Tat immer zur Seite stand. Mein Meistergrad, den ich auch durch eine fürsogliche Lehrerin erfahren durfte, rundete mein Reikierlernen dann ab.

Natürlich kann ich jetzt nur von meinen Erfahrungen hier berichten.

Heute sehe ich Reiki und alle anderen Methoden sich selbst zu heilen und zu finden als eine große Bereicherung für mich und die Menschen um mich an.

Im Grunde spielt es keine Rolle wie und durch was ich den Weg finde. Ob man es als Weg überhaupt bezeichnen kann soll auch jeder für sich entscheiden. Man kann es auch nicht richtig in Worte fassen...
Worte können hier nur ein schwacher Hinweis darauf geben, worum es geht.

Das erkennt jeder für sich selber. Durch Reiki, durch Meditation, durch Zazen, durch fühlen und erkennen und was es da sonst noch für Methoden gibt.

Jeder wird seine zur richtigen Zeit am richtigen Ort finden, sofern er es will.

In einem Buch habe ich mal gelesen:
"Es ist ein Zustand frei von Dualität, frei von Negativität und Ungewissheit"

Ich durfte viel aus/mit/durch Reiki, Meditationen und Zazen erfahren und ich sehe mit anderen Augen wie früher... nicht immer...aber immer öfters...(ein Lächeln auf meinem Gesicht) und ich bin mir selbst dankbar dafür.

Reiki BehandlungMeine erste Einweihung erlebte ich wie einen Schritt in eine NEUE Welt. Mit Reiki hatte ich ja schon Bekanntschaft gemacht und irgendwann kam dann natürlich der Drang es selber zu können. Bei dieser Einweihung hatte ich das Gefühl als würde ich mich mit etwas wunderschönem verbinden und ich bedauerte im nächsten Augenblick, dieses Gefühl nicht schon früher gehabt zu haben. So als wollte mein Inneres Danke sagen oder "na endlich". Es kam mir so vor als ob sich etwas ausergewöhnliches in einem abspielt.

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Nach deiner ersten Einweihung folgen die »21 Tagen der Reinigung«.
Das heisst:
In den nächsten drei Wochen sollte man Alkohol und Drogen so weit wie möglich meiden, damit Reiki die Möglichkeit hat dich, bzw. deinen Energie-Kanal, zu reinigen. In dieser Zeit ist es auch sehr hilfreich, wenn du dir selbst täglich mindestens eine halbe Stunde Reiki gibst. Einerseits verstärkt und beschleunigt dies den Prozess, andererseits gewöhnst du dich auch gleich ein wenig daran und integrierst diese neue Energie in deinem Leben. Denn ab jetzt liegt es sprichwörtlich in deinen eigenen Händen, wie du dich energetisch weiterentwickeln wirst. Du hast jetzt die volle Verantwortung für dich, deine Gesundheit und dein eigenes Werden. Und an erster Stelle solltest du immer dir selbst etwas Reiki gönnen. An zweiter Stelle kommt deine Familie - und dann erst alle anderen. Es nutzt schließlich wenig, wenn du dich selbst immer hinten anstellst und dich nicht weiterentwickelst... Reiki Behandlung


Nach drei Wochen kann man dann so richtig loslegen... Einige werden etwas irritiert sein, wenn sie von deinem neuen »Hobby« erfahren, andere sehr interessiert... Vielleicht wirst du auch feststellen, dass sich dein Freundes- und Bekanntenkreis neu formen wird. Einige werden zurückgelassen - dafür kommen Neue hinzu.

Nach der ersten Einweihung (1.Grad)sollte man sich an diese 21 Tage Schonfrist einigermaßen halten. Also in den drei Wochen vermeiden, anderen Leuten Reiki zu geben (ausgenommen vielleicht deiner eigenen, engeren Familie, da du mit diesen ohnehin stark energetisch verbunden bist - achte aber bitte darauf, dass es sich für dich wirklich gut anfühlt). Deine sieben Haupt-Chakren brauchen jeweils drei Tage, um sich umzustellen, daher kommen die 21 Tage zustande. Der Schutzfilm, der sich ungefähr während deines sechsten Lebensjahres über den Chakren gebildet hatte, und dich vor einem Übermaß an Eindrücken bewahrt hat, ist bei den Einweihungen aufgerissen. Also sei bitte nicht verwundert, wenn du manchmal einige merkwürdige Dinge spürst, was vor allem in kleinen Räumlichkeiten oder größeren Menschenansammlungen passieren kann. Folge deinen Eingebungen, und meide die entsprechenden Orte und Menschen eine Zeitlang - bei den meisten bildet sich der Schutzfilm wieder nach sieben bis zehn Tagen. Zwar bist du dann noch immer etwas empfindlicher, als früher - aber das ist auch richtig und wichtig für deinen Weg mit Reiki... (dies nur, da viel Verwirrung auf diesem Gebiet herrscht).

Es ist nicht ganz einfach Reiki zu erklären, obwohl die inzwischen anerkannte Akupunktur ebenfalls mit Energiefeldern und Blockaden arbeitet, ist dies nicht jedem bekannt - und in unserem anerzogenen schulmedizinischen Blick recht schwierig, da es so überhaupt nicht in unser Weltbild passen will. Habe also Geduld und etwas buddhistisches Mitgefühl, wenn nicht jeder sofort begeistert ist. Du solltest darauf achten dich nichnicht einfach t aufzudrängen, und deinen Mitmenschen ihren freien Willen lassen - denn während einer Reiki-Behandlung bekommen sie nicht nur neue Energie, sondern werden sie auch mit persönlichen Problematiken konfrontiert - und nicht jeder ist bereit zu lernen oder sich zu verändern...

Bei meiner ersten Reiki-Behandlung war ich natürlich nervös (denke aber das ist derjenige der auf der Liege liegt auch... wenn es seine erste Erfahrung mit Reiki ist).




Also auch nicht anders als wenn man das erste mal Reiki erhält.
Wenn der Behandelte das erste Mal mit Energien in Kontakt kommt sind vier Reiki-Behandlungen, an möglichst aufeinanderfolgenden Tagen zu geben oder zu bekommen. Bei der ersten Stunde ist man also noch etwas nervös, der Behandelte hat noch ein bisschen Probleme sich zu entspannen und sich ganz fallen zu lassen (schließlich hat er eine Erwartungshaltung im Hinterkopf und muss ganz genau aufpassen, was da eigentlich passiert). Sicherlich wird man die Wärme spüren, die aus den Hand-Chakren strömt , aber man erwartet immer noch, dass »irgend etwas passiert«. Am zweiten Tag wird das schon anders sein - und spätestens am vierten Tag fängt man an tiefer zu atmen und ist mindestens kurz davor einzuschlummern. Es hilft mehr, einen »Vierer-Block« zu machen, da hierdurch der Reiki-Effekt stärker ist, in den nachfolgenden Tagen wird Reiki weiter an den Blockaden arbeiten, und die eigentlichen Verbesserungen werden meist erst kurze Zeit nach den Behandlungen auftreten, und nicht währenddessen. Auch werden die Heilungen fast immer »schleichend« erfolgen, von Tag zu Tag ein bisschen, so dass es der Behandelte kaum bemerkt, bis er unvermittelt nach einem altbekannten Symptom sucht und es nicht mehr finden kann...

Gespräche sind sehr wichtig, dabei oder nachher zu reden. Am schönsten ist eine Reiki-Behandlung natürlich, wenn sie meditativ verläuft, sollte aber der Behandelte reden wollen, so lasse ich ihn ruhig und höre aufmerksam zu. Belehre oder kritisiere nicht - es ist eine Blockade die sich löst, und diese muss meist nicht zu Tode analysiert, sondern nur losgelassen werden...
Manchmal kommt es bei der Behandlung zu starken Emotionsausbrüchen - wie Lachen oder starkes Weinen, du brauchst dann nicht beunruhigt zu sein, es ist wieder eine Blockade die sich löst. Ich lasse mich führen und meine Hände genau dort, wo sie gerade sind und der Ausbruch wird bald wieder vorbeigehen... Denn du kannst mit Reiki nie etwas verkehrt oder falsch machen, da du nur Kanal bist.
Es kann auch sehr beruhigend und angenehm für dich selbst sein, wenn du dich vor und nach der Sitzung wie ich, für die Energie des Reiki bedankst - egal, ob du sie deinem höheren Selbst, Gott oder einem Geistführer zuschreibst. Eine kleine Übung in Demut und Bescheidenheit ist immer gut, und hilft, so dass unser Ego nicht zu sehr übertreibt...

Rad des LebensWenn man erklärt, was Reiki eigentlich ist, und wie es wirkt, dann sollte man auch kurz erwähnen, dass es zu leichten Heilverschlimmerungen kommen kann, die sich aber schnell wieder legen (das gleiche Prinzip, wie beim hohen Fieber, das noch einmal ansteigt, um dann endlich zu fallen). Alte Narben oder Knochenbrüche können wieder für einige Stunden schmerzen, viele sind für zwei bis drei Tage sehr müde und haben das Gefühl neben sich zu stehen. Aber bitte jetzt keine Angst haben oder machen... - man sollte nur eben wissen, woher es kommt, und das Reiki einen nicht plötzlich »krank gemacht« hat, sondern, dass dies natürlich und normal ist.

Manche empfinden bei der Reiki-Behandlung nur die Wärme der Hände, andere wiederum sprechen von kribbeln bis hin zu eingeschlafenen Gliedern und Schwerelosigkeit. Bei mir waren es Farben und Bilder die sich vor meinem dritten Auge (man hat die Augen zu und sieht trotzdem reale Bilder vor sich)darstellten.

Reiki muss auch nicht immer zwangsläufig heilen oder nur lindern. Wenn Reiki angewendet wird, versucht es das energetische System des Menschen wieder in die natürliche Harmonie zu bringen, und es erfolgt auf ganz sanfte Weise durch das perfekte Selbstheilungssystem die Heilung. Allerdings hängen manchen Menschen an ihren Krankheiten, sei es, dass sie die negativen Gefühle, die sie auslösten nicht loslassen wollen, oder sich nur wenn sie krank sind von anderen geliebt und beachtet fühlen. In diesen Fällen kann es zu einer wahren Lebens-Aufgabe werden, und man wird feststellen, dass jeder selbst Opfer, Täter und eben auch Heiler in einer Person ist.

Ach ja - natürlich braucht sich der Behandelte nicht auszuziehen (eine der häufigsten, ängstlichen Fragen), nein... er wird sogar zugedeckt! Man sollten möglichst kein Metalll dabei tragen (Brillen, Ringe, Ketten, Armbänder, Uhren, große Gürtelschnallen). Und das du dir vor und nach der Behandlung die Hände kalt waschen solltest ist ohnehin klar... Und du solltest es vermeiden, die Arme oder Beine zu kreuzen (auch der Behandelte sollte das unterlassen - er sollte auch seine Handflächen nicht auf seinen Körper legen).


Natürlich geht die Energie auch durch Gips oder Bandagen - kein Problem.

Ich habe bemerkt, dass ein harmonisches Feld sanft zieht und ein gestörtes hingegen bleibt kalt oder zieht regelrecht stürmisch. Man spürt wo mehr Energie fließen soll und wo nicht. Nach der Reiki-Behandlung sind viele in einem Zustand, als hätte man sie gerade aus einem tiefen Schlaf aufgeweckt. Man braucht ein bisschen Zeit sich zu erholen und aufzustehen. Auch frieren viele, eine Wolldecke und ein warmes Getränk ist für die meisten sehr angenehm. Tja und dann möchten viele eigentlich noch sagen, was sie während der Behandlung erlebt, gesehen, gespürt und gefühlt haben...

Als Reiki-Kanal betrachtet man zwar die Welt mit anderen Augen - schließlich muss man die ganze Perspektive neu anpassen (woher kommt diese Energie, die spürbar durch einen hindurchfließt und was ist sie eigentlich?), aber Reiki ist absolut unkonfessionell und hat auch nichts mit einer Art von "Placebo-Effekt" zu tun, an den man glauben müsste. Wäre dies der Fall, würde Reiki nicht bei Pflanzen, Tieren oder Kleinkindern wirken, da diese wohl kaum einer entsprechenden Glaubensvorstellung mächtig wären.

Nun wünsche ich dir deine Welt, mit deinen Augen, stets lichterfüllt zu sehen...

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Eine glückliche Ehe ist wie eine lange Unterhaltung, die einem trotzdem zu kurz vorkommt.

(Emile Herzog)