Die sieben Hauptchakren und wie sie funktionieren...
Chakra ist ein Begriff aus dem Sanskrit und bedeutet Rad oder Kreis. Unter Chakra versteht man ein Energiezentrum, das je nach der esoterischen Richtung verschieden interpretiert wird.
Man kann sie sich als Energiewirbel vorstellen, die sich in permanent kreisender Bewegung befinden.
Wie schon erwähnt stammt der Begriff Chakra aus dem Sanskrit, der altindischen Gelehrtensprache, und bedeutet so viel wie „Rad“ oder „Wirbel“.
Von Menschen die seherische Fähigkeiten haben, werden die Chakren häufig als trichterförmige Zentren beschrieben, die Blütenkelche ähneln. Deshalb wurden in Indien die Chakren ursprünglich als Lotusblüten dargestellt. Einige beschreiben sie auch als leuchtende Zentren wie kleine Sonnen.
Beide Anschauungen, Kelche wie Sonnen, deuten auf wichtige Funktionen der Chakren hin:
Die Chakren nehmen Energien aus der Umgebung in sich auf, aus der Natur, aus der Aura der Pflanzen,
Tiere und Mitmenschen, aus Sonne, Mond, Gestirnen, dem ganzen Kosmos (daher das Symbol des „Kelches“).
Zum anderen lassen die Chakren die kosmische Lebensenergie (Sanskrit: Prana) in den ganzen Menschen hineinstrahlen (daher das Bild der Sonnen).
Jedes Chakra bildet den Mittelpunkt für Tausende von feinstofflichen Energiebahnen (Sanskrit: Nadis), über die Energie in den ganzen Körper weitergeleitet werden. Von der Vertiefung in der Mitte jedes „Blütenkelches“ aus zieht sich ein weiterer Kanal, der wie der Stiel der „Chakra-Blüte“ aussieht, zur Wirbelsäule hin und läuft direkt in diese hinein.
Dieser „Stiel“ verbindet die Chakren mit dem wichtigsten Energiekanal, der Sushumna genannt wird. Dieser steigt durch das Innere der Wirbelsäule auf und setzt sich im Kopf bis zum Scheitelpunkt fort.
Die Chakren sind somit so zusagen Transformationszentren, in denen die aufgenommene Energie gesammelt, umgewandelt und für körperliche, seelische und geistige Prozesse zur Verfügung gestellt wird. Außerdem kann der Mensch über seine Chakren auch positive Kräfte nach außen strahlen und Einfluss auf seine Umwelt nehmen. Die Chakren ermöglichen also den Austausch zwischen Innen und Außen.
In den traditionellen Schriften spricht man davon, dass es 88.000 Chakren geben soll. Für die Praxis sind allerdings nur die sieben Hauptchakren von Bedeutung, die ihr unter den einzelnen Chakrapunkten näher erklärt bekommt.
In der Esoterik werden die Chakren traditionell bestimmten Farben, Symbolen, Mantren (Klanglaute), Elementen, usw. zugeordnet, die den energetischen Schwingungsfrequenzen dieser Chakren jeweils entsprechen. Diese Schwingungsfrequenzen werden durch die unterschiedliche Anzahl an Blütenblättern in den Chakrasymbolen ausgedrückt:
Jedes Chakra ist somit zuständig für eine ganz bestimmte Energiefrequenz und -qualität sowie für die entsprechende Bewusstseinsebene.
Der Mensch befindet sich in einem Zustand absoluter Ausgewogenheit, wenn alle Chakren ganz geöffnet sind. Doch häufig sind wir in einigen Chakren blockiert, dann sind diese kleiner oder sogar beinahe geschlossen. Diese Blockaden bemerken wir dann in unseren körperlichen und / oder psychischen Beschwerden oder Missbefindlichkeiten.
Das Anklicken der einzelnen Chakra-Punkte öffnet die jeweilige Interpretation!
Die Seele ist wie ein Fallschirm.